Das Beratungskonzept

Das Beratungskonzept der Anwälte und Mitarbeiter beruht darauf, dass zunächst jeder im Wirtschaftsleben tätige Bürger entsprechend der Verpflichtung des Anwalts als Organ der Rechtspflege tätig zu werden, die Möglichkeit erhalten soll, mit den Berufsträgern eine EINGANGSBERATUNG durchzuführen.

Die Beratungsphilosophie der Sozietät wird von dem Leitgedanken getragen, mit den Mandanten offen das LEISTUNGSPROFIL DER BERATER zu erörtern. Dies kann dazu führen, dem Mandanten zu empfehlen, einen spezialisierten Anwalt zu beauftragen oder aber eine Kooperation zwischen dem VERTRAUENSANWALT aus unserer Sozietät und dem hinzuzuziehenden SPEZIALISTEN zu bilden. Der ERFOLG in der Sache und die ZUFRIEDENHEIT des Mandanten im Hinblick auf Zielerreichung und persönliche Betreuung sind oberstes Prinzip der Beratung.

In jedem Fall gilt der Grundsatz ERGEBNISOFFENER BERATUNG. Am Ende einer solchen Beratung kann daher der Vorschlag stehen, bestimmte Positionen, selbst wenn sie rechtlich durchsetzbar wären, fallen zu lassen oder sich mit den Gegebenheiten zu arrangieren oder vielleicht auch zu versuchen, aus den Umständen das beste im Sinne einer Neugestaltung für die Zukunft zu machen.

Die MANDATSÜBERNAHME bedeutet unter keinen Umständen zwingend auch einen Prozess zu führen. Es liegt in der Regel im Interesse des Mandanten, die Möglichkeiten einer AUßERGERICHTLICHEN STREITERLEDIGUNG voll auszuschöpfen, d. h. zu verhandeln oder die Dinge für den Mandanten so günstig zu gestalten, dass die Ergebnisse auf wirtschaftlichem Wege erreicht werden können. Kompromisse schließen, bevor es zu teuer wird, kann sinnvoll sein. Mediations- oder Schiedsverfahren durchzuführen, bringt häufig schnellere und sachnähere Ergebnisse als auf den Rechtsspruch eines Gerichts zu warten.

PROZESSFÜHRUNG ist kein einfaches Geschäft. Die häufig zu hörende Bemerkung "vor Gericht und auf hoher See …" ist so weltfremd nicht, weil auch bei einer sehr konzentrierten Prozessführung vieles von dem individuellen Erkenntnisprozess der Beteiligten abhängt, insbesondere dem Erkenntnisprozess des Richters/der Richterin und der vom Gericht beauftragten Sachverständigen.

Diese individuellen Erkenntnisprozesse verlaufen nicht immer rational und kompetent, so dass der häufig zu hörende Satz eines erfahrenden Richters durchaus zutreffend ist: "Bei Gericht bekommen Sie ein Urteil, aber nicht notwendigerweise Recht!"

Prozessführung ist also eine wirkliche Kunst, die Kreativität, Virtuosität und den Zugriff auf alle notwendigen Erkenntnisquellen (insbesondere vorhandene Präjudizien) erfordert


Münster

Dr. Christian Franke

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Tätigkeitsschwerpunkte: Gesellschaftsrecht, Sanierungs- u. Insolvenzberatung

Dr. Christian Bock

Rechtsanwalt, Mediator
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Fachanwalt für IT-Recht
Tätigkeitsschwerpunkte: Versicherungsrecht, Transport- u. Speditionsrecht, Zertifizierungsberatung

Franz Birkenfeld

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Versicherungsrecht

Philip Haferkamp

Rechtsanwalt
Tätigkeitsschwerpunkte: IT-Recht, gewerblicher Rechtsschutz

Christian Michael

Rechtsanwalt
Tätigkeitsschwerpunkte: Bank- und Kapitalmarktrecht, Zivilrecht

Steinfurt

Thomas Kreyenkötter

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Tätigkeitsschwerpunkte: Familienrecht, Miet- und WEG-Recht, Baurecht

Marina Golücke

Rechtsanwältin
Tätigkeitsschwerpunkte: Verkehrsrecht, Versicherungsrecht

Herbert Stapper

Rechtsanwalt, Notar a.D.
ADAC-Vertragsanwalt

MÜNSTER Zentrale

Bült 13
48143 Münster
Tel.: 0 2 51/39 64 26-10
Fax: 0 2 51/39 64 26-20

DÜLMEN Zweigstelle

Münsterstraße 10/Kirchgasse 6 
48249 Dülmen  
Tel.: 0 25 94/78 30 40
Fax: 0 25 94/78 30 4-10

STEINFURT Zweigstelle

Gerichtstraße 1
48565 Steinfurt
Tel.: 0 25 51/12 88 
Fax: 0 25 51/76 84

NORDHORN Zweigstelle

Alkenstiege 1
48529 Nordhorn
Tel.: 0 59 21/7 13 4841
Fax.: 0 59 21/3 04 56 08